Plane dein Ziel, aber realistisch - Fünf Tipps für einen stressfreien Start in ein gesünderes Leben

1. Was will ich erreichen?
2. Wie will ich es erreichen?

Diese beiden Fragen stehen ganz zu Beginn unserer Überlegung. Du habst beschlossen, gesünder zu leben, hast vielleicht vor mit dem Rauchen aufzuhören oder dich mehr zu bewegen. Das hört sich gut an. Ehrlich.
Natürlich willst du dein persönliches Vorhaben in die Tat umsetzen. Du wirst vielleicht auch in den ersten Tagen - oder Wochen - akribisch auf deine Ernährung achten, auf Kaffee verzichten, deine liebgewonnene Rauchergewohnheit unterdrücken und dreimal in der Woche durch den Wald joggen. Allerdings braucht ein gesunder Lebenswandel mehr als nur den Vorsatz, sich zu ändern. Dazu gehört auch das Erlernen von ganz neuen Ritualen. Es ist nie zu spät, um zu beginnen.

 Fünf Tipps für alle, die das Ziel nicht aus den Augen verlieren wollen



1. Plane realistisch - Stecke einfach kleine Ziele ab 
Wie realistisch ist wohl der Gedanke, an fünf Tagen in der Woche die Laufschuhe aus dem Schrank zu holen und zehn Kilometer abzureißen? Eben. Vielleicht reicht für den Anfang ein fester Tag in der Woche, welchen Du Dir für deine sportlichen Aktivitäten frei hältst. Oder du bestimmst zwei oder drei Tage, an denen du kein Fleisch isst oder auf Süßigkeiten verzichtest.

2. Plane mit Köpfchen und Kalender - So lassen sich Etappenziele leichter verfolgen
Kennen wir den Spruch nicht alle: Aus den Augen, aus dem Sinn! So ist das leider auch mit den guten Vorsätzen für ein gesünderes Leben. In der ersten Woche klappt noch alles super, aber schon in Woche zwei schleicht sich bei dem einen oder anderen die Aufschieberitis ein, bevor in der dritten Woche der innere Schweinehund siegt und alle selbst gesteckten Ziele über Bord wirft. Dagegen hilft ein Eintrag in den Kalender. Außerdem lassen sich so auch Erfolge besser nachvollziehen.

3. Sei konsequent und halte durch - die Regelmäßigkeit bringt den Erfolg
Jeden Tag ein bisschen, statt auf einmal zu viel! Es hilft niemanden, sich eine zweiwöchige Blitzdiät aufzuerlegen, um dann hinterher wieder in alte Muster zu verfallen. Es ist auch für den Körper nicht gesund, sich einmal bis zur Erschöpfung auszupowern und danach drei Monate wieder nichts mehr zu machen. Nur wer sich regelmäßig bewegt, regelmäßig gesund isst oder auf Genußmittel verzichtet, wird langfristig Erfolge sehen.

4. Das Ergebnis zählt, nicht der gute Gedanke - überprüfe regelmäßig deinen Erfolg
Halte Deine Erfolge in einem Tagebuch, einer Tabelle oder auf einer Belohnungstafel nach, so kannst du sehen, dass sich bei Dir etwas tut.

5. Belohne dich selbst - nur so bist du für den nächsten Schritt motiviert
Na, und wer durchgehalten hat, der verdient natürlich auch etwas Besonderes! Da fällt Dir sicher was ein. ;-)

Einen fröhlichen Tag wünscht

Sandra-Maria Erdmann

Gesundes Frühstück - hilft beim Abnehmen und beugt Übergewicht vor



Schon meine Oma wusste um die Wichtigkeit eines ordentlichen, ausgewogenen Frühstücks, weshalb sie mir stets mein Marmeladen-Brötchen mit der Weisheit „Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann – so soll man essen, Kind“ mit auf den Weg gab.

Wer hält sich schon an die Weisheiten einer alten Frau? Schließlich glauben wir aufgeklärten Deutschen doch sowieso nur irgendwelchen hochwissenschaftlich belegten Studien. Was für ein Glück: Ein Forscherteam der Univerität Sydney fand nämlich heraus, dass das Frühstück zur wohl wichtigsten Mahlzeit des Tages gehört. Wer also mit dem Gedanken spielt abzunehmen, sollte sich als erstes über seine Frühstücksgewohnheiten klar werden.

Frühstücken, aber das Richtige.


Der Zweck heiligt die Mittel

Mir persönlich reichten morgens drei Tassen Kaffee und zwei Zigaretten – dann habe ich aufgehört zu rauchen und musste mit meiner Zeit etwas anderes anfangen. Also begann ich Früchte für Müsli zu schnippeln.
„Prima“, sagte der Gatte und bediente sich.
„Lecker“, fanden auch meine drei Kids, die vorher noch NIEMALSNIE geschnittenes Obst gesehen, geschweige denn gegessen haben und werteten so ihre Cornflakes auf. Es wurde bei uns zurTradition, dauert im Schnitt nicht länger als die morgendliche Zigarette und wach bin ich danach auch endlich.

Frühmorgens schon essen – aber das Richtige

Sydneys Forscher sind der Meinung, zu einem gesunden und ausgewogenen Frühstück gehören Milchprodukte in irgendeiner Form. Der höhere Proteingehalt in diesen Produkten sorge für ein längeres Sättigungsgefühl, was den Griff zum schnellen Schokoriegel für zwischendurch eben verhindere.

Guten Morgen-Müsli:
  • zarte Haferflocken
  • Trockenobst zB. getrocknete Aprikosen, Cranbeeries oder Rosinen
  • Nüsse
  • ungesüßte Cornflakes
  • frisches Obst
  • fettarmer Joghurt oder frische Milch

Die Universität von Lousiana empfiehlt sogar ein Frühstücksei als wirksamstes Mittel beim Abspecken. Das dort enthaltene Eiweiß sorgt laut Forschungsinstitut dafür, dass  der Ghrelinspiegel länger niedrig bleibt. Das Ghrelin ist ein Hormon, welches für das berühmte Hungergefühl sorgt. Bleibt dieser Spiegel im Körper länger niedrig, bleibt auch das berühmte Hungergefühl aus. Kalorienzähler werden entsetzt aufschreien: Ja, ein normal großes Hühnerei entspricht etwa … Kilokalorien, verfügt aber über einen appetithemmenden Effekt, was schließlich auf das Endresultat auswirkt.

Fit-in-den-Tag-Frühstück:
  • Zwei Scheiben Vollkornbrot
  • Ein Ei
  • Radieschenscheiben, Tomatenscheiben
  • Zwei Esslöffel Kräuterquark

Was sagen uns als Endverbraucher also diese Studienergebnisse? Wer abnehmen will, muss ausgewogen frühstücken. Meine Oma hatte also doch Recht mit ihrer Kaiser-König-Bettelmann-Theorie.




Einen fröhlichen Tag wünscht


Sandra-Maria Erdmann

Fit durch das Jahr 2014: Es ist nie zu spät anzufangen

Einunddreißig Tage des Jahres hätten wir schon geschafft. Wer sich am Sylvesterabend mit unzähligen guten Vorsätzen ins Jahr gestürzt hat, ist vielleicht in den ersten Wochen schon ins Straucheln gekommen, hat womöglich alle seine Vorsätze bereits über Bord geworfen und sich geschworen, dass im nächsten Jahr alles anders wird. Das macht aber nichts!

Die guten Vorsätze sind schließlich erfunden worden, um sie zu brechen! Ich persönlich habe mir meine Ziele für das Jahr 2014 bewusst in den Februar gelegt. Im Januar macht es doch jeder - zumindest kennt man irgendjemanden, der es macht oder zu irgendeinem Zeitpunkt mal gemacht hat.

"Und?"
"Hm ... weniger Fleisch, mehr Bewegung, mit rauchen aufhören ... das Übliche eben"






Mit dem "Üblichen" kann man auch mitten im Jahr aufhören - oder aber im Februar - es ist nie zu spät anzufangen. Weil aber der gute Vorsatz allein meist nicht hinreichend erfolgreich ist, braucht es einiges an konsequenter Vorbereitung. Hinter diesem Begriff verstecken sich klar definierte Ziele, einfache Regeln, ausdauernde Disziplin und eine ordentliche Portion Geduld.

Beginnen wir mit der Planung unserer Ziele.

 
Einen fröhlichen Tag wünscht

Sandra-Maria Erdmann

Rezension - Functional Power Yoga mit Eva Padberg

»Entweder regelmäßig oder gar nicht!«, meinte mein Physiotherapeut auf meine Ausflüchte, was das Thema Sport betraf.

Die DVD »Functional Power Yoga« mit Eva Padberg ist die Antwort auf meinen Schweinehund: kein Verschieben der Joggingrunde, weil es regnet, keine Ausreden, weil mich im Fitness-Studio die durchtrainierten Körper der anderen Teilnehmer ablenken. Mit der DVD kann ich zu jeder Tageszeit zu Hause trainieren. Ein Vorteil für alle, die sich abends nach getaner Arbeit nicht mehr aufraffen können ins Studio zu gehen.



Das Programm dieser DVD zeigt ein Workout von Young-Ho Kim zusammen mit seiner Lieblingsschülerin Eva Padberg in drei unterschiedlichen Levels. Für mich als blutigen Yoga-Einsteiger eine Herausforderung, die ich jedoch schnell gemeistert habe. Die zu den Übungsfolgen gegebenen Erklärungen erleichterten auch mir als Anfänger den Einstieg in die bewährten Asanas aus dem Power-Yoga. Muskelkater garantiert!

Für jedes Trainingslevel etwas dabei 


Je nach Trainingslevel können die Elemente der DVD einzeln abgerufen werden. Somit kann sich jeder sein individuelles Programm selbst zusammenstellen. Die separaten Übungen sind jeweils acht bis zwölf Minuten lang und lassen sich toll miteinander kombinieren. Die Einheiten der Übungsprogramme belaufen sich auf aufeinander aufbauenden Levels von etwa zwanzig Minuten bis zu einer 66-minütigen anspruchsvollen Yoga-Stunde mit anschließender Entspannung.
Schon nach wenigen Tagen zahlt sich die anfängliche Mühe aus - die Bewegungen werden weicher, die Übungen fließen und eine tiefe Zufriedenheit macht sich bemerkbar.

Test eindeutig bestanden


Ich muss gestehen, dass ich skeptisch war, bevor ich die indische Antwort der Trimm-dich-Bewegung ausprobierte. Nach vier Wochen Übungszeit kann ich ganz klar sagen: Yoga entspannt und steigert gleichzeitig die Fitness. Die Kombination aus Konzentration und körperlicher Anstrengung wirkt sich positiv auf Leib und Seele aus.
Für Fans von Eva Padberg bietet die DVD zusätzlich ein Interview mit dem Model. Außerdem gibt es einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten auf Fuerteventura. Und wer bei seinen Übungen lieber einen männlichen Sprecher möchte, kann sich die Anleitungen wahlweise von Ralf Bauer vorsprechen lassen.

Mein Fazit: Super! Eine DVD, die ich gern weiter empfehle.


Einen fröhlichen Tag wünscht

Sandra-Maria Erdmann

Zucker macht süchtig und erhöht das Zappel-Potential bei Kindern - ein Experiment im Eigenversuch

Wussten Sie das Zucker süchtig macht? Ich weiß es, nachdem ich versuchte mich von zuckerhaltigen Produkten – allem voran Gummibärchen, Kekse und Schokoriegel – fernzuhalten. Ich habe einige Tage lang gelitten, war regelrecht auf Zuckerentzug! 
Nicht nur die offensichtlichen Zucker wollen unserem gesunden Lebenswandel schaden, sondern auch die versteckten Biester verbergen sich in allerlei Lebensmitteln, ohne dass wir es bemerken. Bevor ich mich an dieses Experiment wagte, studierte ich die Zutatenlisten bei meinen, auf Vorrat gekauften Lebensmitteln. Das Ergebnis: ernüchternd!


 

Zucker gibt es überall


Dass in Ketchup mehr Zucker als in Cola enthalten ist, dürfte dem einen oder anderen mittlerweile bekannt sein. 
Aber auch Gewürzgurken, Fruchtschorlen und die praktischen Gewürzmisch-Tüten von Maggi & Co. enthalten überdurchschnittlich viel Zucker. Wer mit Cornflakes einen vermeintlich guten Start in den Morgen wählt, sollte bedenken, dass fast fünfzig Prozent der enthaltenen Kohlenhydrate einfache Zucker sind. Nuss-Nugat-Creme besteht zu neunundneunzig Prozent aus Zucker – das eine Prozent Nuss ist einzig und allein, um das Gewissen zu beruhigen. Überrascht hat mich auch der hohe Zuckeranteil in meiner Instant-Gemüsebrühe: hier sind die Kohlenhydrate zu fünfzig Prozent als Zucker deklariert.


Lasset das Experiment beginnen


Für mein Experiment versuchte ich allen zuckerhaltigen Lebensmitteln zu entsagen, um herauszufinden, ob die Wissenschaft mit ihrer These Recht hat, dass einfachkettige Kohlenhydrate schneller ins Blut gehen, sich ebenso schnell wieder abbauen und damit dem Körper erneut Hunger suggerieren. Außerdem wollte ich herausfinden, ob Hunger und der Hang zur Unruhe in Beziehung zueinanderstehen. Dafür habe ich mich selbst streng kontrolliert.

In einer Tabelle notierte ich über eine Woche lang meine Essgewohnheiten. Wann habe ich das Bedürfnis zu Naschen? Wann habe ich wirklich Hunger? Wann nur Appetit und welchen Einfluss haben die Mahlzeiten auf meinen Alltag. In der Zweiten Woche habe ich ganz bewusst meine Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten mit weißmehlhaltigen Lebensmitteln bestritten: Es gab Milchbrötchen/ Brötchen mit Nutella zum Frühstück. Es gab eine Milchschnitte zwischendurch und Fertigprodukte zu den Hauptmahlzeiten.
In der dritten Woche des Experiments bin ich auf gesunde Lebensmittel umgestiegen, benutzte Vollkornprodukte, frische Zutaten und Obst- bzw. Gemüseschnitze als Zwischenmahlzeit. 

Mein Fazit zum Selbstversuch



  • Macht Zucker nun süchtig? Ich denke schon, denn ich litt in der Woche ohne Zucker an extremen Entzug.

Das entdeckten auch US-Wissenschaftler der Princeton-Uni bei Versuchen an Ratten heraus: Zucker macht eindeutig süchtig. Im Gehirn der Tiere fanden dieselben Prozesse statt, wie bei einem suchtkranken Menschen. Nachdem man die Nager längere Zeit mit Süßem gefüttert hatte, litten sie regelrecht an Entzugserscheinungen.


  • Hebt Zucker neben dem flüchtigen Gefühl der Glückseligkeit auch die Unruhe? Ja, eindeutig. Jedenfalls bei mir! Dieses Phänomen lässt sich wissenschaftlich leicht erklären.

Wird viel Süßkram gegessen, steigt der Blutzuckerspiegel rasant an und verursacht einen starken Anstieg von Insulin im Blut. Insulin sorgt nicht nur für den Abbau des Zuckers, sondern auch dafür, dass eine Vorstufe des Serotonins, des sogenannten »Glückshormons«, aus dem Blut ins Gehirn gelangen kann. Dies ist allerdings nur von kurzer Dauer. Durch die geballte Aufnahme von einfachkettigen Zuckern steigt der Blutzuckerspiegel rasant in die Höhe. Um diesen abzubauen, wird die Ausschüttung einer erhöhten Insulinkonzentration erforderlich, die für einen schnellen Abfall des Blutzuckerspiegels sorgt. Die Symptome gleichen einer Unterzuckerung, auch Hypoglykämie, bei einem Diabetes-Patienten. Damit kehrt sich die positive Eigenschaft des Zuckers ins Gegenteil um: Er macht hungrig.

Genau wie bei einer Unterzuckerung, signalisiert der Körper Heißhunger, weil ihm Energie fehlt. Als Folge treten starke innere Unruhe, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder psychische Wesensveränderungen auf.


Ursachenforschung und radikale Akzeptanz

»Mama, warum ist der Himmel blau? Mama, warum haben Regenwürmer keine Ohren? Warum fallen die Wolken nicht runter? Mama, warum hat unser Auto eine Beule? Mama? Maaaammmaaaa???«

Nun, das mit dem Himmel, den Regenwürmern und den Wolken kann ich jetzt so auf Anhieb nicht erklären, aber die Beule im Auto kommt von einer Straßenlaterne … *hüstel*
Während die lieben Kleinen mit ihren Fragen fürs Leben lernen, verkürzen wir unser eigenes durch das ständige Grübeln nach dem »Warum«!

•    Warum geht es mir so schlecht?
•    Warum ist mein Ehemann computersüchtig und nicht der von meiner Nachbarin?
•    Warum schläft meine Fünfjährige immer noch nicht durch?
•    Warum habe ich zehn Kilo zu viel und warum wollen diese Kilos nicht verschwinden?
•    Warum, warum, warum???

Ständig versuchen wir nach der Ursache für eine Sache zu forschen und brechen uns dabei einen ab. Dabei müssen wir manchmal einen Zustand einfach nur so akzeptieren, wie er ist.

•    Ich kann momentan nichts daran ändern, dass mein Kind immer noch nicht durchschläft! Das ist eben so.
•    Es geht mir nicht gut? Dann darf ich mich mit einem heißen Tee ins Bett legen, die Decke über den Kopf ziehen und - wenn nötig - nach Herzenslust weinen.
•    Die Waage zeigt 10 Kilo Gewicht zu viel an? Dann nimm die Waage und schmeiß sie aus dem Fenster.

Dinge einfach annehmen, die sich nicht ändern lassen. Psychotherapeuten nennen dieses Vorgehen »radikale Akzeptanz« und schwören drauf. Mit der unumgänglichen Bejahung seines Problems sieht vieles gleich leichter aus.


Einen fröhlichen Tag wünscht

Sandra-Maria Erdmann

Ermüdungsbad für aufgeregte Kinder


Ein wichtiges Ereignis steht an und die Kinder können nicht einschlafen.
Das kann ein Geburtstag sein, der Abend vor Weihnachten oder vor dem Schuleintritt. Manchmal sind Kinder so aufgeregt, wenn es  mit dem Zug oder dem Flugzeug auf große Reise geht.

Einige Kinder verkraften solche Ereignisse besser, andere werden unruhig, können vor Aufregung nicht einschlafen oder bekommen Bauchschmerzen.

Um diese Aufregung etwas abzuwenden und die Kinder zu beruhigen hilft eine Ermüdungsbad:

  • 2 Tropfen Zimtöl
  • 2 Tropfen Vanilleöl
  • 2 Tropfen Oragenöl mit einem Becher Sahne mischen und ins warme Badewasser geben.

Das beruhigt und entspannt auch die gestressten Eltern. Dabei riecht es angenehm und macht die Haut samtig-zart.
Dreimal dürfen Sie raten, was ich gleich machen werde ...


Einen fröhlichen Tag wünscht

Sandra-Maria Erdmann

Mecker-Ecke - Schreibt, was euch bewegt!

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